Phaedrus-Die Lektüre in Latein
  S. 18 Canis per fluvium carnem ferens
 
"Deutsche übersetztung:

 

Der Hund, der das Fleisch durch den Fluss trägt

       Wer fremdes Gut haben will, verliert verdientermaßen
       sein Eigentum.


Der Hund, während er das Fleisch schwimmend durch den Fluss trug, sah sein Abbild im Spiegel des wassers und wollte eine andere Beute entreißen, das er glaubte, dass sie von einem anderen getragen wurde: Die getäuschte Gier gab weder der Speise, welche er im Maul hielt, das Wahre, und erst recht nicht konnte er berühren, welches er verlangte.
 
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